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Modena Cento Ore 2019


 

Moden Cento Ore - 4. Juni bis 9. Juni 2019
Rundstrecke, Bergrennen und Genussfahrten für Kenner
Modena - Rimini - Modena

Vier Tage auf den schönsten Routen der Emilia-Romagna und der Toskana: von Rimini nach Florenz, über Forte dei Marmi nach Modena, mit der endgültigen Ankunft, dem Podium und der Siegerehruhng auf der Piazza Grande, Modena.

1.065 km in 4 Tagen, 11 Wertungsprüfungen auf gesperrten Straßen, drei Rennen auf den legendären Rennstrecken von Imola, Mugello und Misano, wo ein aufregendes Nachtrennen veranstaltet wurde und 1 Super-Wertungsprüfung auf der Strecke von Modena: eine gelungene Kombination aus Rallye und Geschwindigkeit.

 

Modena Cento Ore 2019PORSCHE 911 Carrera 3.0 RSR - Didier und Dominique Cazeaux - #36
Das Team SCUDERIA m66 war mit drei Fahrzeugen am Start der Modena Cento Ore - was für ein Nervenkitzel!
"Whatever you dream of - Cento Ore is it!"

Wir kannten die Modena Cento Ore. Wir haben das Alles schon einmal erlebt, aber das Brüllen dieser Motoren zu hören, ihnen zu folgen, wenn sie die Städte verlassen, die abgelegenen Straßen der Sonderprüfungen hinunterstürzen, ist immer ein außergewöhnliches, ein magisches Erlebnis. Die donnernden Geräusche schreien durch die Täler des Apennins zwischen Romagna und der Toskana, während sie die Strecken hinaufklettern und mit hoher Geschwindigkeit die Kurven verlassen.
Dabei haben alle ihre eigenen spektakulären Sounds.
Modena Cento Ore 2019PORSCHE 911 SC - Heinz-Walter Schewe / Uwe Niermann - #40
Modena Cento Ore 2019 PORSCHE 911 ST- Urs Beck / Christina Schaffner - #4

 

Es waren vier intensive Tage, an denen alle 110% gaben und das Team SCUDERIA m66 wurde für alle diese Mühen reichlich mit Erfolgen belohnt:

Mit zwei ersten Plätzen, einem zweiten, einem dritten Platz, einem vierten und einem 8. Platz in der Klassenwertung besetzte das Team in der Gesamtwertung die Plätze 4, 8 und 14 von 107 registrierten Autos.

Klassenwertung

flag11. Platz in der Klasse G / GTS21 für Urs Beck und Christina Schaffner

flag12. Platz in der Klasse GTS37 für Heinz-Walter Schewe und Uwe Niermann

flag13. Platz in der Klasse I für Heinz-Walter Schewe und Uwe Niermann

flag14. Platz in der Klasse GTS 27 für Didier und Dominique Cazeaux

flag18. Platz in der Klasse H für Didier und Dominique Cazeaux

Gesamtwertung Von 107 registrierten Autos:

flag11. Platz in der Team Wertung für die SCUDERIA m66 von 36 Teams

flag14. Platz Urs Beck und Christina Schaffner

flag18. Platz Heinz-Walter Schewe und Uwe Niermann

flag114. Platz Didier und Dominique Cazeaux


Eine grandiose Leistung, herzliche Glückwünsche an die Fahrer und an das begleitende Team Alex Urban, Niels Widdau, Dominic und Laurend Britz!

 

Modena Cento Ore 2019 4. Platz in der Gesamtwertung für Urs Beck und Christina Schaffner
Modena Cento Ore 2019 1. Platz in der Teamwertung für die SCUDERIA m66
  1. Platz in der Klassenwertung und 4. Platz in der
Gesamtwertung für Urs Beck und Christina Schaffner
 1. Platz in der Teamwertung für die SCUDERIA m66

 
MODENA CENTO ORE - TOUR 2019

Modena Cento Ore 2019


Die Route führt von der Ostküste zur Westküste Italiens durch eine Reihe von spektakulären Etappen, die den zahlreichen Zuschauern herrliche, postkartentaugliche Aussichten liefern.

Die Modena Cento Ore ist die einzige Rallye in Italien und eine der wenigen weltweit, bei der die Fahrer sowohl auf der Rennstrecke als auch bei Sonderprüfungen auf für den öffentlichen Verkehr gesperrten Straßen, gefordert werden: eine herausfordernde Kombination aus Rallye und Geschwindigkeit auf der Rennstrecke, die durch die Startaufstellung am Start noch spannender wird.

Ein internationales Rennen für Oldtimer; eine berauschende Kombination von wunderbaren Autos und Gentlemen-Fahrern aus der ganzen Welt, die hierherkommen, um ein einzigartiges italienisches Erlebnis zu genießen, das den Adrenalinschub des Wettbewerbs verbindet mit den Freuden der italienischen Gastfreundschaft und der Möglichkeit, das Land unterwegs zu erkunden.

Bei so exzellenten Vertretern von Rennwagen bis Beginn der 80er Jahre könnte das Qualitätsniveau nicht höher sein. Der Deutsche Dr. Albert Otten, ein Freund des Teams SCUDERIA m66 brachte zusammen mit Sohn Julius seinen fabelhaften BMW 328 Roadster aus dem Jahr 1939 mit, den einzigen Vorkriegswagen, der in diesem Jahr in der Modena Cento Ore präsentiert wurde. Sie gewannen die “Index of Performance”

Rainer Becker war auf seinem PORSCHE 904 Carrera GTS von 1965, Startnummer 12 mit Beifahrer Andy Prill am Start der Rallye.

Modena Cento Ore 2019PORSCHE 904 Carrera GTS - 1965 - Rainer Becker / Andy Prill - #12
Modena Cento Ore 2019 BMW 328 Roadster - Dr. Albert Otten / Julius Otten - #30

 

TAG 1 - Dienstag, 4. Juni: Ankunft und technische Abnahme - RIMINI

Modena Cento Ore 2019

Die bildschönen und seltenen Autos wurden am 4. Juni im Federico Fellini Park in Rimini ausgestellt.

Anschließend erfolgten Registrierung, technische Abnahme und Drivers Briefing im Grand Hotel Rimini.

Traditionell startet die Modena Cento Ore mit Stil.

Im Ambiente des mythischen Federico Fellini fand am Abend das erste der Abendessen im Rimini Grand Hotel statt.


TAG 2 - 1. Etappe - Mittwoch, 5. Juni 2019: → SAN MARINO → BIBBIENA → AREZZO → ANGHIRI → MISANO → RIMINI

Modena Cento Ore 2019

Vier Wertungsprüfungen über insgesamt 54,43 km standen auf dem Programm der ersten Etappe: Passo dello Spino (6,87 km), Passo dello Spino 2 (6,87 km), Rimbocchi (10,83 km) und der Circuito di Misano (29,86 km)

Am frühen Morgen fuhr der donnernde Konvoiv über San Marino, den Passo dello Spino, Bibbiena und Anghiari nach Arezzo, wo die Autos auf der Piazza Grande ausgestellt wurden.

Wie immer sorgte die Präsentation der Rennwagen auf der Piazza Grande in Arezzo vor dem majestätischen Renaissance-Palast Logge Vasari für eine bezaubernde Atmosphäre.

 

Kurz nach dem Mittagessen zog es die Piloten vom prunkvollen Speisesaal zurück auf die Rennstrecke, die Nachmittags-WP wurde in Angriff genommen, dann ging es weiter nach Misano zum ersten nächtlichen Rundstreckenrennen der Modena Cento Ore. Die ersten freien Etappen in Misano wurden bei einem fantastischen Sonnenuntergang bestritten.

Das Nachtrennen auf dem Circuito Misano war eine Herausforderung für die Teilnehmer, die Assistenzteams und die Autos. 15 Stunden auf der Straße hinterließen ihre Spuren bei der Piloten und manchmal auch in der Karosserie der Autos, Zeugnisse harter Konfrontationen.

 


TAG 3 - 2. Etappe - Donnerstag, 6. Juni: RIMINI → IMOLA  FLORENZ

Modena Cento Ore 2019

Drei Wertungsprüfungen über insgesamt 44,40 km mussten bei der zweiten Etappe bestritten werden: das Autodromo di Imola (29,45 km), Monte Faggiola (7,48 km) und Sabuca (7,47 km) standen auf dem Programm der 2. Etappe

Wie genial!
Nach nur wenigen Stunden Schlaf starteten wir heute Morgen von Rimini aus nach Imola, um auf dem historischen Autodromo Enzo und Dino Ferrari Rennstrecke zu fahren.
Wie erwartet, war das Rennen kämpferisch und schnell. Einige Ausritte im Sand erinnerten daran, wie schwierig die Rennstrecke von Imola sein kann: schnelle Kurven und sanfte Hügel gaben allen die Gelegenheit und das Vergnügen, die Kraft und Höchstgeschwindigkeit der Rennfahrzeuge zu genießen.

 

Nach dem Kampf auf der Rennstrecke war der unwiderstehliche Charme der Modena Cento Ore wieder da und faszinierte die Teilnehmer mit ihrer einzigartigen, außergewöhnlichen Magie. Nach einer vierminütigen Fahrt wurden die heißen und schmutzigen Autos vor der Rocca di Imola abgestellt, dort fand das Mittagessen statt.

Als wir die wunderschön gestalteten Giardini della Rocca betraten, wurden wir daran erinnert, wie spektakulär die Modena Cento Ore sein kann. 200 Personen können sich in ganz unterschiedlichen Umgebungen bewegen, ob in lodernden, donnernden Autodromen oder in ruhigen Gärten mittelalterlicher Burgen, die für eine Gala geeignet sind.

 

 

Die Autos waren gezeichnet von den gefahrenen Kilometern sowie einigen engen Rempeleien. Es war jedoch erfrischend zu sehen, wie die härtesten Duelle, die auf der Strecke ausgetragen wurden, in Lächeln, Klapse auf den Rücken und ein paar freundliche Neckereien übergingen.

Schließlich wissen wir alle.... kein Schmerz, kein Gewinn!

Am Nachmittag fuhren die Teilnehmer Richtung Florenz. Auf dem Weg in die toskanische Hauptstadt standen der Palazzo dei Vicari di Scarperia und San Piero auf dem Programm.
Die Bedeutung dieses kleinen Dorfes im toskanischen Apennin nördlich von Florenz für die Geschichte historischer Autos braucht keine Einführung für Oldtimer-Fans.

 

Nach den zwei herausfordernden Sonderprüfungen Monte Faggiola und Sambuca trafen die Autos auf der Piazza Ognissanti in Florenz ein. Der Abend wurde mit einer Gala im Teatro della Pergola, dem ältesten aktiven Theater Italiens, fortgesetzt.

 


TAG 4 - 3. Etappe - Freitag, 7. Juni: FLORENZ → MUGELLO → FORTE DEI MARMI

Vier Wertungsprüfungen über insgesamt 58,37 km waren auf  der dritten Etappe zu bewältigen: das Autodromo del Mugello (36,72 km), Passo del Glogo (5,27 km), Cornacchlala (6,37 km) und Careggine (10,01 km).

In Florenz aufzuwachen ist immer ein spektakuläres Erlebnis. Das kühle Sonnenlicht, das die weitläufigen Dächer küsst, ist ein unvergesslicher Anblick. In diesem idyllischen Rahmen gelang es der Modena Cento Ore, sich in neuen Farben und Formen mit seiner sehenswerten Ausstellung klassischer Rennwagen zu präsentieren, die traditionell die Nacht auf der Piazza Ognissanti verbrachten. Der morgendliche Weckruf - das Geräusch der warmlaufenden Motoren, unbeschreiblich!

 

Die kurze Fahrt von Florenz nach Mugello hat einmal mehr bewiesen, dass dieser Teil Italiens zweifellos eine der schönsten Gegenden der Welt ist - und die Rennstrecke von Mugello erweist sich als eine der attraktivsten, die je gebaut wurden.

Freuen Sie sich darauf, das Autodromo Mugello zu befahren, die sanften Hügel, enge Kurven, die so schnelle Zielgerade. Oder ist es die Schönheit der Landschaft, die eine solche Begeisterung entfacht und den toskanischen Rundkurs so spektakulär macht?

 

Porsche 356 und Alfa GTA waren zahlreich und schön, aber doch in der Leistung begrenzt. Spektakulär wie immer die 911er, wie sie in all ihren Versionen und Modellen vertreten sind und Jedem die Möglichkeit boten, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte dieses Modells zu würdigen.

Das Wettbewerbsniveau der Mugello-Sonderprüfung war deutlich höher als erwartet, da einige Teilnehmer die Strecke besser kannten und ausnutzten als andere.

Nach zwei Sonderprüfungen am Morgen fuhren die Autos dann nach Montecatini Terme und wurden dort auf der Piazza Domenico Giusti ausgestellt.
Die Teilnehmer konnten sich bei einem Mittagessen in der Therme Tettuccio erholen.

 

Die Stunden und Kilometer hinterliessen am vierten Tag der Rallye ihre Spuren bei den Teilnehmern und ihren Autos. Einige leere Felder auf dem Grid zeigten, dass viele von ihnen sich hatten zurückzuziehen müssen, und man brauchte nur einen Rundgang durch das Fahrerlager, um die Spuren auf den Karosserien zu erkennen, welche die harten Kämpfe auf den Rennstrecken und Sonderprüfungen hinterlassen hatten.

Der Abend fand in Forte dei Marmi im Bambaissa Beach Club statt, wo die Teilnehmer bei Sonnenuntergang am Strand bei einem Moment dringend benötigter Entspannung mit einem legendären Abendessen bewirtet wurden.

 


TAG 5 - 4. Etappe - Samstag, 8. Juni: FORTE DEI MARMI → MODENA

Zwei Wertungsprüfungen über insgesamt 16,21 km mussten bei der vierten und letzten Etappe bestritten werden:
San Rocco (10,88 km) und Samone (5,33 km)

Die vierte und letzte Etappe startete am Samstag, den 8. Juni, von Forte dei Marmi aus, führte über den Abetone-Pass in die Emilia-Romagna und endete in Modena, dem Herzen des „Motor Valley".
Die Autos traten auf der Rennstrecke von Modena in einer Super-Sonderprüfung gegeneinander an, um dann die Fahrt zur Piazza Grande fortzusetzen, wo das Publikum die endgültige Ankunft der prächtigen Autos bei der Aufstellung unter dem Glockenturm von Ghirlandina verfolgen konnte.

 

Modena Cento Ore 2019

Die Modena Cento Ore 2019 endete für die Autos auf dem Podium in Modena. Die Siegerehrung fand in der bezaubernden Atmosphäre des Cortile d'Onore der Militärakademie Modena statt. Der Palazzo Ducale, dreifarbig wie in der italienischen Flagge gestaltet, öffnete seine Türen für die begeisterten Teilnehmer exklusiv für diesen besonderen Anlass.

Die Preisverleihung selbst war ein Spektakel, bei dem die Teilnehmer sich gegenseitig feierten. Denn der einzige Nachteil bei der Modena Cento Ore ist, es kann nur einen Gewinner geben!



100 Stunden mögen wenige im Laufe eines Lebens sein, aber sicherlich hat jeder Teilnehmer das Gefühl, dass die letzten 100 Stunden auf den italienischen Straßen und Rennstrecken unauslöschliche Erinnerungen hinterlassen haben.

Unterwegs auf den Etappen und Rennstrecken war es aufregend, manchmal auch dramatisch, und solche Momente wurden durch kulinarische Highlights und traumhafte Events in spektakulärem Ambiente abgelöst.

Das Rennen gegen die Stoppuhren auf den Sonderprüfungen war atemberaubend und nervenaufreibend. Oftmals auf schmalen Straßen ausgetragen, waren die Prüfungen stellenweise technisch so schwierig, dass zeitweise der eigene Instinkt, Erfahrung mit dem Auto, Selbstvertrauen sowie eine gute Portion Mut den Unterschied machte, ein gutes Endergebnis zu erzielen.

Zweifelsohne ist es ein großer Erfolg, es einfach bis zur Ankunftsplattform in Modena zu schaffen.
Es gibt ja den alten Rennfahrer-Spruch: "to finish first, first you have to finish – um zu gewinnen, muss man erst mal ins Ziel kommen".

“Life is racing. Everything else is just waiting.” (Steve McQueen)

Zweifellos waren die Finalisten diejenigen, die als Piloten und Co-Piloten, Pilotinnen und Co-Pilotinnen ihre Autos am besten beherrschten.

In diesem Sinne nochmals herzliche Glückwünsche an das Team SCUDERIA m66, die Fahrer und die Mechaniker!


 


 

Weitere Impressionen finden Sie hier ...

Video oben: Modena Cento Ore
Bilder  - © Courtesy of Canossa
Wir danken www.modenacentooreclassic.it und Canossa Events S.r.l. für die Bereitstellung der Mediadaten!
 

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